Sozialministerin Dr. Monika Stolz besucht Sacma-Logistik
Hohen Besuch erwartete Sacma-Logistik im Spätsommer: Baden-Württembergs Sozialministerin Dr.Monika Stolz besuchte das Unternehmen am neuen Firmensitz in Ulm-Lehr und machte sich persönlich ein Bild von einem sozial engagierten, mittelständischen Unternehmer auf Wachstumskurs.
Dabei zeigte sie sich beeindruckt, wie das Familienunternehmen Sacma alle Herausforderungen meistert - und das mit hoher Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter: mehr als 15 Prozent der insgesamt rund 55 Mitarbeiter sind in Leistungsfähigkeit durch körperliche oder geistige Handicaps beeinträchtigt. Inhaber Sabri Sacma hat gute Erfahrungen gemacht: Diese Mitarbeiter zeigen hohe Motivation und Leistungsbereitschaft - sie sind stolz auf ihre Arbeit und wir sind sehr zufrieden mit ihnen. Und wir sind froh, dass wir so helfen können." Auch die vergleichsweise recht hohe Quote von vier Auszubildenden fiel der Ministerin positiv auf.
Erstaunt war Dr. Stolz schließlich, als sie das Kinderspielzimmer neben dem Chefbüro entdeckte: "Das finde ich ganz selten", bemerkte sie. Hier können Mitarbeiter ihre Kinder unterbringen, wenn sie vorübergehend keine Möglichkeit haben, sie zu betreuen. "Dann betreuet eben eine von unseren Mitarbeiterinnen, die Kleinen", betrachtet Sabri Sacma dieses Angebot ganz pragmatisch, "Das ist gut für den Mitarbeiter, und damit auch gut für uns." Und Kinderlärm hat bei Sacmas noch nie gestört.
Neuen Unternehmenssitz in Ulm-Lehr bezogen
Seit Sommer 2010 hat Sacma-Logistik einen neuen Firmensitz: Die bisherigen drei Standorte in Langenau, Neu-Ulm und Thalfingen wurden in Ulm-Lehr zusammengelegt. In unmittelbarer Nähe zum Autobahnzubringer kann Sacma-Logistik die Bedürfnisse der Kunden nun noch schneller und effektiver erfüllen.
Hier gibt es zudem ausreichend Platz für die verschiedenen Aufgabenfelder im Unternehmen, der Palettenbereich entspricht modernen Anforderungen.
Zudem ist eine eigene Werkstatt in der Lage, schnellstmöglich den Fuhrpark zu warten und im Falle eines Falles auch wieder instand zu setzen - ein wichtiger Faktor um den hohen Qualitätsstandard nachhaltig zu gewährleisten.